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Oder: Was bedeutet denn eigentlich Kundendienst?

Ich habe am Wochenende mal darüber nachgedacht, was das Wort Kundendienst im eigentlichen Sinne bedeutet. Hier steckt das alte Wort „Dienen“ drin, was es in unserem deutschen (modernen) Sprachgebrauch so in der Form gar nicht mehr gibt. Mir bedeutet es schon sehr viel, wenn wir unseren Kunden dienen können und das tun wir mit unserem Team auch sehr gerne. Für mich bedeutet das, dass wir unseren Kunden sehr entgegenkommen, so dass wir den berühmten Hammer nicht gleich um 16.00 Uhr fallen lassen. Daher haben wir den Nach-Feier-Abend-Service eingerichtet oder arbeiten abends länger um eine Badsanierung oder eine Kesselanierung termingerecht fertigstellen zu können.

Ein anderes Extrem hatten wir am Wochenende: Bei einem lngjährigen und treuen Industriekunden mußten aus produktionstechnischen Gründen am Wochenende Rohrleitungen verlegt werden. Unser Mitarbeiter Rene Süssig hat es möglich gemacht, hat sogar seinen Meisterkurs geschwänzt und hat hier dem Kunden gedient. Das nenne ich Einsatz!!! Besten Dank an dieser Stelle Rene!! (s. Bild mit Abbruchhammer)

Hier die Fotos der Rohrmontage bei unserem Industriekunden.

Aber das ganze hat auch Grenzen?!

Ich stelle mir aber auch umgekehrt die Frage, ob es unbedingt notwendig ist, spätabends ( ab ca. 23 Uhr abends) oder noch später einen Kundendienst anzufordern, wenn die Wohnung oder das Haus kalt ist. Kannn man sich denn da nicht auch mal ins Bett legen und bis zu dem nächsten Morgen warten? Ich denke hier auch an unsere Kundendienstmitarbeiter, die den ganzen Tag für unsere Kunden „brennen“. Oft ohne regelmäßige Arbeitszeiten oder Pausen. Hier sollte man partnerschaftlich miteinander umgehen und immer auch an den Anderen denken.

Nicht dass ich falsch verstanden werde: Selbstverständlich gibt es Dinge (z.B. einen Rohrbruch), die erdulden keinen Aufschub und dann muß auch ein Mitarbeiter von uns vor Ort sein um zu helfen, egal wann!!!

 

 

 

Solaranlage für unseren Kunden in Bad Camberg
Das schöne Wetter erinnert uns wieder daran, dass die Sonne eine ungemeine Kraft hat und ein kostenloser Energiespender ist. Solaranlagen speisen das Warmwasser oder auch die Heizungsanlage (Fußbodenheizung oder Heizkörper) mit Energie. Die Sonnenenergie ist das ganze Jahr über verfügbar und schickt uns keine Rechnung. Intelligente Systeme können einem Betreiber das ganze Jahr über einen enormen Nutzen bringen.
Solaranlagen werden bei Gas – oder Ölheizungen eingesetzt. Es gibt Flach- oder Röhrenkollektoren.Welches System wann zum Tragen kommt kann nicht pauschal gesagt werden. Eine Beratung vor Ort ist hier absolut sinnvol.
Auf dem Bild werden 4 Flacchkollektoren installiert in Kombination mit einer Gasheizung und einem Pufferspeicher.